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Leitner/Resch in den Medien
Lest hier Auszüge, wer wann und wie berichtet hat:
Wischnewski und Leitner/Resch auf Weltcup-Kurs
"... Die Doppelsitzer-Olympiasieger aus Königssee und Berchtesgaden gewannen in Altenberg das erste von insgesamt drei Qualifikationsrennen... Die weiteren Qualifikationsrennen werden in der kommenden Woche in Königssee ausgetragen."
Financial Times Deutschland, 17.10.2008
Resch: "Durch die Kunsteisbahnen rocken"
"Sie wollen durch "die Kunsteisbahnen rocken" und den Gesamt-Weltcup verteidigen. Eine klare Ansage der Rodel-Doppelsitzer Patric Leitner (31) und Alexander Resch (29) für die neue Saison, die Ende November in Innsbruck-Igls startet. Leitner/Resch sind nicht nur Olympiasieger, vierfache Weltmeister, sechsfache Weltcup-Gesamtsieger und dreifache Europameister, sondern haben bislang auch 31 Weltcupsiege erreicht, was sie zu alleinigen Rekordhaltern macht. Welche Wünsche sie für die neue Saison haben, warum sie sich manchmal fühlen wie "Omas Schlüpfer auf dem Waschbrett" und warum nach Olympia 2012 für sie Schluss sein soll, verraten die Berchtesgadener im Interview..."
24.09.2008, www.1asport.de
Kraftakt der dicken Freunde
"Wenn Alexander Resch, der Olympionike, in voller Fahrt ist, hat er kaum Möglichkeiten, seinen Bewegungsdrang auszuleben. Als Rodler - zumal im Doppelsitzer - kommt es für den Berchtesgadener vor allem darauf an, sich auf dem Schlitten ruhig zu verhalten. Dabei steckt in Resch auch ein agiler Ausdauersportler. 5.000 Kilometer legt er von April bis September mit dem Rad zurück, und das zum Teil auf gebirgigem Kurs. „Radfahren ist eine große Leidenschaft”, sagt er. Dieser Tage hat Resch auch beim Radmarathon Berchtesgadener Land mitgemacht. Allerdings nicht als Wettkämpfer, sondern als anspornender Begleiter für vier junge Leute, die sich mit sportiver Fortbewegung nicht ganz so leicht tun. Sebastian (18), Steven (18), Tanja (19) und Daniel (23) bekämpfen im Rahmen eines Adipositas-Projektes des CJD (Christliches Jugenddorf Deutschland) ihre Gewichtsprobleme. Als sie das Training aufnahmen, wogen die Vier bis zu 115 Kilo. Nunmehr, um 20, 25 Kilo leichter, bewältigten sie sogar die Tour über 107 Kilometer und 2000 Höhenmeter. Die Idee, Resch für den Bergmarathon zu gewinnen, hatte die Berchtesgadener Tourismus GmbH. Schließlich ist der Lokalmatador prädestiniert als Werbeträger. Zusammen mit seinem Partner Patric Leitner hat der 29-Jährige eine glorreiche Karrierebilanz: Olympiasieger ist er geworden, vielfacher Welt- und Europameister... Gut sechs Stunden dauerte es, bis das Ziel erreicht war... Motivator Resch beschrieb das Erfolgserlebnis seiner Schützlinge so: „Die waren danach alle um zehn Meter größer.”
25.06.2008, Münchner Merkur
Ran an den Speck mit zwei Olympiasiegern
„Kein Scherz, sondern echte Sportler-Wahrheit: Am heutigen Dienstag, 1. April, beginnt die inzwischen 4. Sommersaison des kostenlosen HVB BKK Lauftreffs für Jedermann im Englischen Garten. Das sieht dann so aus: Ab sofort werden drei Leistungsgruppen angeboten - für hochmotivierte, aber noch unsportliche Anfänger (mit Gehpausen), für Freizeit- und ambitionierte Läufer. Heute gibt's ein Coaching durch Weltklasse-Athleten. Zum Auftakt werden die beiden Rodel-Olympiasieger Patric Leitner und Alexander Resch anwesend sein - und in der Einsteigergruppe mitlaufen...“
01.04.2008, Abendzeitung
Leitner/Resch jubeln über sechsten Gesamtsieg
„Jubel bei Patric Leitner und Alexander Resch: Das Duo hat sich beim Saisonfinale der Rodler im lettischen Sigulda seinen sechsten Gesamt-Weltcup nicht mehr nehmen lassen. Den beiden Athleten aus Königssee und Berchtesgaden reichte im letzten Doppelsitzer-Rennen am Samstag Platz sechs, um die Tagessieger Christian Oberstolz/Patrik Gruber auf Distanz zu halten... Leitner/Resch hatten nach vier Saisonsiegen vor dem letzten Rennen 70 Punkte Vorsprung und hätten auf der ungeliebten Bahn von Sigulda nur 13. werden müssen... Das deutsche Erfolgsduo wollte auch nach ihrem sechsten Gesamt-Weltcup keinen Frieden mit der lettischen Kunsteisbahn schließen. „Die Bahn ist ganz grausam für uns. Als ob man mit einer Frau zusammen ist, die man nicht mehr liebt“, erklärte Resch und strahlte dennoch mit seinem Partner um die Wette...“
16.02.2008, focus.de
Deutsche Rodler haben Gesamtsiege im Blick
„Drei Weltcup-Gesamtsiege locken, und rechtzeitig zum großen Finale wollen die deutschen Rodler endlich Frieden mit dem ungeliebten Eiskanal von Sigulda schließen… Ihren sechsten Gesamtsieg haben die Doppelsitzer Patric Leitner und Alexander Resch bei satten 105 Punkten Vorsprung vor Augen. „Diese Bahn mögen wir zwar so gerne wie eine Kombination aus Windpocken und Heuschnupfen, aber jetzt lassen wir uns den Erfolg im Gesamt-Weltcup nicht mehr nehmen“, versprechen die Bayern.“
13.02.2008, Financial Times Deutschland
Leitner/Resch in alter Form
„Sechs Tage nach ihrem desolaten WM-Auftritt haben die Doppelsitzer Patric Leitner und Alexander Resch beim Rodel-Weltcup in Altenberg in die Erfolgsspur zurückgefunden. Mit einer Aufholjagd im entscheidenden Lauf fuhr der „Bayern-Express“ am Samstag (02.02.08) von Rang drei noch ganz nach vorn und machte seinen 31. Weltcup-Sieg perfekt. Damit stehen die viermaligen Weltmeister vor ihrem sechsten Sieg im Gesamt-Weltcup… „In unseren Körpern fahren die Glückshormone rauf und runter, denn dieser Sieg war Balsam für unsere geplagten Sportlerseelen. Die WM hat brutal weh getan. Aber wir haben uns zusammengerauft und sind belohnt worden", sagte Steuermann Leitner nach dem Coup.“
02.02.2008, ard.de
Hackls Erben fahren Schlitten mit der Konkurrenz
„Bei der Rodel-WM in Oberhof an diesem Wochenende gewannen die Gastgeber alle Titel und dominieren die Konkurrenz in bekannter Manier... Thomas Bach, der Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes, machte auf Werbetour für die Olympischen Spiele 2018 dem thüringischen Wintersportzentrum seine Aufwartung, und der eingefleischte Biathlonfan wollte gewisse Sympathien für die Rodler nicht verhehlen. Bach imponierte der Sportsgeist der deutschen Riege. Wie die auf Position elf gestrandeten Titelverteidiger Patric Leitner/Alexander Resch aus Berchtesgaden solange im Zielraum blieben, um ihren Nachfolgern zu gratulieren, „das war Größe, die nur wahre Champions zeigen“...“
27.01.2008, Welt online
Mit 93 km/h im Eiskanal
„... Kurz vor der am Freitag beginnenden Rodel-WM in Oberhof traf SPORT BILD Olympiasieger Patric Leitner (30) an dessen Trainingsbahn in Königssee und fuhr mit ihm im Doppelsitzer mit... Nach einer kurzen Einführung von Leitners Rodelpartner Alexander Resch (28) wurde im oberen Drittel der Bahn gestartet. Von ganz oben sei es zu gefährlich, sagt Leitner, da müssten beide Fahrer lenken. Anstatt 1240 Meter rodeln wir 700 Meter. Das reicht auch. Wir passieren die Schlangengrube, eine vierfache Rechts-Links-Kombination, schießen mit hoher Geschwindigkeit durch die Gerade und beschleunigen nochmals im Tempodrom, einer 360-Grad Kurve. Dahinter dann das Labyrinth und dann gehts auch schon mit 93 km/h in Richtung Echowand. In dieser 180-Grad Kurve wirkt das vierfache meines Körpergewichts auf mich. Der Druck ist kaum auszuhalten, dauert jedoch nur wenige Sekunden. Dann bremst Leitner und wir stehen im Auslauf. Ich bin glücklich und begeistert, aber auch ein wenig wackelig auf den Beinen...“
23.01.2008, SPORT BILD (Doppelseite)
Olympiasieger werben für Berchtesgaden
„Strahlende Sieger werben für eine wunderschöne Region: Die Berchtesgadener Land Tourismus GmbH und die Rodel-Doppelsitzer Patric Leitner und Alexander Resch arbeiten künftig zusammen... Neben Rodeln mit den Olympiasiegern stehen Angebote wie Incentives (Mitarbeiter-, Kunden- oder Händlermotivation), Fitnesstage oder aber Personal Training auf dem Programm...“
16.01.2008, Wochenblatt
Rodelolympiasieger haben den kleinsten Arbeitsplatz der Welt
„Vier Mal Weltmeister, einmal Olympiasieger - dazu 30 Weltcupsiege: Patric Leitner und Alexander Resch kann niemand so schnell das Wasser reichen. Am Ort ihrer größten Enttäuschung - 6. Platz bei Olympia 2006 in Turin - erkämpften sich die Berchtesgadener EM-Bronze. Eine gelungene Generalprobe für die WM in Oberhof vom 20.-28. Januar. Das klare Ziel der weltbesten Doppelsitzer: der 5. WM-Titel...
„Schinden im Kraftraum für einen explosiven Start, ohne den Du den Lauf gleich in die Tonne treten kannst“ - so formuliert Resch den Alltag. Zusätzlich sind nicht nur Steuerkünste und Balancegefühl, sondern auch viele Nehmerqualitäten gefragt. „Der (wohl) kleinste Arbeitsplatz der Welt - der Schlitten der Doppelsitzer - ist deutlich wackeliger als bei den Einsitzern. Wenn das Timing nicht passt, kann die nächste Kurve auch schon die letzte sein“, so Patric, der seinem Partner Alexander regelmäßig die Luft aus den Lungen bläst. „Als Untermann bist Du echt die ärmste Sau“, so Patric... Selbst beim Kinderwunsch sind sich die Erfolgsrodler einig: Ein Doppel sollte es schon sein...“
16.01.2008, Wochenblatt
Leitner/Resch müssen EM-Titel abgeben
„Ihren Europameistertitel sind Patric Leitner und Alexander Resch los: Die Doppelsitzer haben bei der Rodel-EM in Cesana die erfolgreiche Titelverteidigung verpasst... Durch die fiebrige Erkältung von Leitner verpassten die Bayern den siebten deutschen EM-Sieg im Doppel in Serie. „Wir sind halt auch nur Menschen und keine Maschinen“, sagte Leitner und Partner Resch ergänzte: „Vor drei Tagen war unser Start noch ernsthaft in Gefahr. Von daher ist der dritte Platz super.“ Nur ein von Georg Hackl gemixter Zaubertrank aus warmem Weißbier, einem rohen Ei und jeder Menge Zucker hatten den erkrankten Leitner wieder auf die Beine gebracht. Doch letztlich fehlten dem Duo, das sich den dritten Rang mit Gerhard Plankensteiner/Oswald Haselrieder teilte, 0,183 Sekunden auf die siegreichen Oberstolz/Gruber.“
12.01.2008, focus.de
Deutscher Doppelsieg
"Patric Leitner/Alexander Resch und Tobias Wendl/Tobias Arlt sorgen beim Weltcup-Doppelsitzer- Rodeln in Königssee für einen deutschen Doppelsieg. Der deutsche Cheftrainer Thomas Schwab hat die Gründe für die Dominanz seiner Athleten schnell ausgemacht: "Das ist ein deutliches Zeichen, dass wir nicht zu viele Gänsehälften an Weihnachten verspeist haben."
05.01.2008, sport1.de
Der rodelnde Reporter: Vom Bogenhausener Bergerl in die Eishölle
„Gut gemeint, der Zuspruch am Start. „Flori, denk Dir nix“, sagt Alex Resch, „werd scho. Stell Dir vor, Du tanzt.“ Logisch. Tanzen. So hab ich mir das immer vorgestellt. Sich in der Saukälte brettl-eben in einen Hartschalenschlitten reinzupressen, den Kopf über'm blanken Eis und sich von einem 95 Kilo-Brackl flach quetschen zu lassen. Ein Höllentanz auf zwei Rasierklingen. Vielen Dank. Beim masochistischen Selbstversuch im Eiskanal vom Königssee, beim exklusiven Doppelsitzer-Rodeln mit Patric Leitner. „Packmas“, schreit Leitner und von draußen ruft Resch noch rein: „Leite. Auf geht's.“ Weil er zum Leitner immer Leite sagt und dann ruft Resch noch: „Mach koan Schmarrn, Leite.“ Hamm mir glacht....
Immer leicht die Schulter heben, wie Tanzlehrer Resch geraten hat, in einer Rechtskurve die linke leicht anheben und umgekehrt. „Den Rest“, hat Resch noch gesagt, „den Rest macht dann schon der Leite.“ Ja, wer denn sonst...
Wie beschaulich wäre eine Schifferlfahrt mit Charon, dem Fährmann, rüber in den Hades. Wenn schon ins Jenseits, dann wenigstens gemütlich rüberschippern. Aber nein, der Schlitten scheppert durch den Kreisel im Turbodrom, dann in die Zielkurve. Die Echowand. Gnadenlos. Schmerzhaft. Die Fliehkräfte drücken den Schädel nach hinten, ein brachialer Kampf der Halsmuskeln, damit der behelmte Schädel nicht auf dem Eis entlangschleift.
James Bond hat sich wohl auch so gefühlt. In „Moonraker“, wo ihm ein hinterhältiger Chinese in eine Astronauten-Zentrifuge steckte und dann fast zu Tode schwurbelte. Aber dann ist's doch vorbei. Ohne roten Notknopf. Das Ziel ist da, Leitner hebt vorne an. Das war's. Der Ausstieg wird ein wackliger, während der Leitner zum Resch abwinkend sagt: „O mei, auf der Graden samma ja fast gstanden.“ Stehtänzer, wir.
Die Tempoanzeige im Wettkampfbüro sagt später 93,6 km/h, und weil die beiden manchmal 140 fahren, war's für Leitner eher ein Spaziergang. Trotzdem gibt es Lob und gnädiges Schulerklopfen. „Wenn ich krank werd“, scherzt Resch, „dann machst Du meinen Ersatz.“ So wird's sein. Vancouver 2010, das neue Traum-Duo. Leitner/Kinast. Wir tanzen zu Olympia-Gold. Leite. Auf geht's.“
15./16.12.2007, Abendzeitung (Doppelseite, Reportage und Interview)
Bayern-Express sorgt für das Glanzstück
„... „Wir haben ein Stück Rodel-Geschichte geschrieben und darüber freuen wir uns wie die kleinen Kinder auf Weihnachten“, schwärmten die Doppelsitzer über die neue Bestmarke von 28 Weltcup-Siegen. Zwei Monate vor der Heim-Weltmeisterschaft durften im fernen kanadischen Calgary auch die anderen deutschen Kufen-Asse jubeln... „Seit heute haben jeder blaue Fleck und jede Prellung ihren Sinn“, schwärmte Hintermann Resch („Die einzige Last, die ich kenne, ist Patric auf mir“) nach dem Erreichen der Rekordmarke völlig losgelöst. „Für mich ist das so schön wie der Olympiasieg 2002.“ Hinter dem deutschen Vorzeige-Duo komplettierten die Olympia-Zweiten André Florschütz und Torsten Wustlich als Dritte sowie das immer besser in Fahrt kommende Nachwuchs-Duo Tobias Wendl/Tobias Arlt als Vierte das starke Mannschaftsergebnis der deutschen Doppelsitzer.“
25.11.2007, dpa
Zwischen Lockerheit und Anspannung
„… „Geschwindigkeit, Fliehkraft und Teamwork“, sagt Alexander Resch, 28, auf die Frage, was seinen Job so reizvoll macht. Seit 1998 bildet er mit seinem Partner Patric Leitner auf den Rodelbahnen dieser Welt ein Doppel. Ein immens erfolgreiches dazu. Olympiasieger 2002, vier Weltmeistertitel, fünf Mal Gewinner des Weltcups. Eine Erfolgsgeschichte, die auch in diesem Winter weiter geschrieben werden soll. Den nationalen Titel haben sich Leitner/Resch Anfang November in Oberhof schon gesichert, zum zweiten Mal in Folge. Am Freitag nun beginnt in Lake Placid ( USA) der Weltcup, Ende Januar folgt der Saisonhöhepunkt, die WM im eigenen Land auf der Bahn in Oberhof. „Die Titelverteidigung ist unser Ziel“, sagt Resch. Für den Weltcup dürfte das auch gelten.
... Reschs Job beschränkt sich mitnichten darauf, den Schlitten mit anzuschieben und sich dann von Leitner zum Sieg fahren zu lassen. Eingangs der Kurven lenkt er das Arbeitsgerät gemeinsam mit seinem Partner, um die Ideallinie zu finden. Gleiches gilt am Ende der Kurve, damit der Schlitten mit Schwung herauskommt. In den geraden Passagen verharrt Resch dagegen regungslos auf dem Schlitten. Die kleinste Gewichtsverlagerung kann den Rodel aus der Spur werfen. „Da muss ich ganz leicht und locker bleiben“, erklärt Resch, der zudem stets das Gewicht von Leitners Oberkörper unterhalb seiner Rippen spürt: „Da braucht es eine gute Rumpfmuskulatur.“
... Bis zu den Olympischen Spielen 2010 in Vancouver soll diese Freundschaft auf dem Schlitten sportliche Erfolge abwerfen… Wie der Weg dorthin verläuft, können die Fans auch auf der gerade eingerichteten Homepage www.leitner-resch.de erfahren. Dort präsentieren sich die beiden in dunklen Anzügen und aufgeknöpften weißen Hemden.“ Die Leute kennen uns ja nur in den Rodelanzügen und diesen komischen, rutschigen Schuhen", sagt Resch. "Aber wir können auch anders.“ Manche Dinge erschließen sich einem eben nicht auf den ersten Blick.“
14.11.2007, ard.de
Leitner/Resch werden Favoritenrolle gerecht
„Die Weltmeister Leitner/Resch holten ihren vierten DM-Titel nach 1999, 2003 und 2007. Die Olympiazweiten Andre Florschütz/Torsten Wustlich (Friedrichroda/Oberwiesenthal/0,025) und Tobias Wendl/Tobias Arlt (Berchtesgaden/Königssee/0,259) folgten bei den Titelkämpfen, bei denen offiziell schon die Meister für das kommende Jahr gekürt wurden, auf den Plätzen zwei sowie drei. „Es war schon wichtig zu zeigen, dass wir auf der WM-Bahn schnell sind. Das steigert das Selbstvertrauen“, meinte Resch.“
04.11.2007, focus.de
Leitner/Resch rodeln zu WM-Gold
„... Wie schon beim Mannschaftswettbewerb war der „Bayern-Express“ auch am Sonntag nicht zu bremsen und kam nach 1999, 2000 und 2004 wieder zu WM-Ehren.“
04.02.2007, ard.sport.de
Leitner/Resch schocken Konkurrenz
„Die Gegner geschockt, das eigene Selbstbewusstsein nach einer Saison voller Pleiten, Pech und Pannen gestärkt: Mit einer Demonstration ihrer Klasse haben die Doppelsitzer-Olympiasieger Patric Leitner und Alexander Resch nach langer Zwangspause eine perfekte Rückkehr in den Rodel-Weltcup gefeiert. In 1:34,534 Minuten deklassierte das Erfolgsduo gestern auf seiner Heimbahn in Königssee die Konkurrenz um fast sieben Zehntelsekunden und feierte den ersten Saisonsieg... „Ein schöner Tag. Besser hätte das neue Jahr gar nicht beginnen können“, jubelte Leitner nach dem gelungenen Comeback nach seiner Ellenbogen-Operation...“
05.01.2006, dpa
Einmal Gold für zwei
„Alexander Resch und Patric Leitner: Sie kommen aus dem Berchtesgadener Land, aber sie sind nicht von hinter den Bergen. Sie reden nicht nur von Trainingsqualen, sondern Klartext: „Wir Doppelrodler sind kein bisschen schwul, das sieht nur so aus.“ Richtig moderne Hochleistungssportler seien sie. Dafür gab’s Gold, ein bayerisches Weißbier danach. Und noch mal einen starken Spruch von Alex Resch: „Ich könnt den Papst schmusen.“ Geht das schon wieder los!“
02.2002, Bunte
Mich küsst der Papst
„...Ich glaub, mich küsst der Papst,“ jauchzte der 22-jährige Resch und erhielt von Olympiasiegerin Sylke Otto eines Siegerkuss. Leitner, dem die Freudentränen die Wangen herabliefen, machte sich aus dem Freudenknäuel in der Bahn frei und jubelte: „Ich hätte nie gedacht, dass wir Deppen Olympiasieger werden.“ ... Rodel-Größe Georg Hackl meinte: „Einfach geil, die Jungs.“
16.02.2002, Münchner Merkur
Im Sturzflug zu Gold
„Fast gestürzt und trotzdem Gold: Die bayerischen Lausbuben Patric Leitner und Alexander Resch haben in Park City die große Tradition der deutschen Rodel-Doppelsitzer fortgesetzt. Die Olympianeulinge verhinderten in Lauf eins knapp einen Sturz, rasten dennoch zum Bahnrekord und bauten im Finale den Vorsprung auf 0,134 Sekunden oder gut dreieinhalb Meter auf die US-Amerikaner Mark Grimette/Brian Martin aus... Dann ballte Bundestrainer Schwab erleichtert die Faust: „Wie der Leitner das mit einem Bein gerettet hat, das kann nur er in der Welt.“
16.02.2002, Sächsische Zeitung
Sylke Otto und Leitner/Resch holen sich WM-Titel
„Die Favoriten Sylke Otto (Oberwiesenthal) und das Doppel Patric Leitner/Alexander Resch (Königssee) haben bei den Rodel-Weltmeisterschaften in St. Moritz die Titel gewonnen... Leitner/Resch verteidigten mit vier Zehntelsekunden Vorsprung ihren Titel erfolgreich vor den Winterbergern Steffen Skel/Steffen Wöller sowie den Amerikanern Mark Grimmette/Brian Martin. „Ich bin heute fünf Kilo leichter und zehn Jahre älter geworden“, sagte Leitner, dem eine Grippe zu schaffen machte.“
05.02.2005, Financial Times Deutschland
Erster Weltcupsieg für Leitner/Resch
„Patric Leitner vom WSV Königssee und Alexander Resch vom RC Berchtesgaden sind die Senkrechtstarter des Jahres im Rodelsport. Nachdem sie am Königssee überraschend den Weltmeistertitel im Doppelsitzer geholt hatten, fuhren sie am Freitag in St. Moritz nun auch ihren ersten Weltcupsieg ein. Es scheint sicher, dass man von den beiden in den kommenden Jahren noch Erfreuliches zu erwarten hat.“
07.02.1999, Berchtesgadener Anzeiger
Junge Wilde an der Macht
„In den Gemächern von „König“ Georg Hackl haben die jungen Wilden eine schier unglaubliche Palastrevolution angezettelt. Während der Hausherr bereits nach 30 Sekunden seines WM-Auftrittes ohne Chance auf eine erfolgreiche Titelverteidigung war, begann das Doppel Patric Leitner/Alexander Resch den Generationenwechsel im internationalen Rodelsport... Glücklich, aber nicht euphorisch präsentierten sich die Youngsters. Sie wissen, dass sie den Erfolg zu einem hohen Prozentsatz dem Heimvorteil zuschreiben müssen. „In zwei bis drei Jahren wollen wir auch auf den anderen Bahnen der Welt vorn dabei sein“, meinte der 21-jährige Pilot Leitner.“
01.02.1999, dpa
Aktuelles
Wer Leitner/Resch interviewen möchte oder PR-Fotos benötigt, wendet sich einfach an Gesprächsstoff (siehe Kontakt).